Modelle und Denkanstoesse

Durch ein Ereignis kommen über Deine Sinnesorgane Informationen herein und werden vom Gehirn gefiltert und interpretiert. Damit das Gehirn mit diesem Prozess besonders schnell ist, gleicht es das Ereignis mit Situationen aus der Vergangenheit ab. Dann formt es darauf bezogene Gefühle und diese wiederum steuern Dein Verhalten und somit Deine Handlungen.  Entsprechend Deiner Handlungen (also was und vor allem WIE Du etwas in die Welt herausgibst/sendest) erzeugt das bei Deinem Umfeld und natürlich auch bei Dir wieder einen Effekt bzw. ein Ereignis. Hier schließt sich der Kreis und alles beginnt von Neuem. Wenn sich eine Situation wiederholt bildet sich daraus eine Gewohnheit. 

 

Und jetzt kommt das eigentlich fatale:

 

Stellen Sie sich vor, sie haben einen kleinen Welpen. Sie müssen zum Briefkasten, weil Sie wichtige Post erwarten und lassen den kleinen kurz alleine in der Wohnung.
Als Sie zurückkommen, kaut Ihr Welpe genüsslich auf dem Wildlederschuh, den Sie sich gerade erst geleistet haben. Was tun Sie? 

Lesen Sie weiter und erfahren, wie Sie dieses Beispiel für Ihre Persönlichkeitsentwicklung nutzen können.

 

 

  Finden Sie Ihre Antworten auf

  die folgenden 4 Fragen:

Selbstsabotage und wie wir diese demontieren können

Fragen Sie sich auch ab und zu, wie viel von Ihrem Potential Sie wirklich nutzen – und wie viel Sie nutzen könnten, wenn Sie sich gezielt fördern und die tägliche „halbe Stunde mehr“ in sich investieren?  

Zum Beispiel 30 Minuten täglich in Fitness, gute Ernährung, Verbesserung der Beziehungsqualität oder zur Anreicherung des eigenen Gedankengutes.

 Und wenn wir schon vom Verstand aus wissen, was wir uns Gutes tun können - warum tun wir es dann nur so selten?

 

 

In unserem Leben prasseln permanent Reize auf uns ein. Es gibt Reize in unserer Umwelt, die wir sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen, aber auch Reize in unserem Körper.

Reize, die unter einer individuellen Schwelle liegen, gelangen nicht in unser Bewusstsein und bleiben uns dadurch verborgen.

 

 

In diesem kurzen Video erhalten Sie Anregungen, wie Sie das Dreieck Denken - Fühlen - Handeln für sich nutzen können.